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Jahrelang hatte ich eine Spinnenphobie. Wenn ich eine schwarze Spinne mit dicken Beinen sah, war ich wie gelähmt
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und nicht mehr fähig, meine Hände zu benutzen. Durch kinesiologische Sitzungen wurde der Stress mit Spinnen, der sich im Körper gespeichert hatte, so gelöst, dass ich zwar immer noch keine anfassen, mich ihnen aber ohne Angst nähern kann.
Auf der emotionalen Ebene war die Angst vor der Spinne mit einer Angst vor Trennung verbunden. Vor allem die Trennung von meinem Vater spielte dabei eine große Rolle. Auch in dieser Hinsicht änderte sich durch die Kinesiologie Vieles zum Positiven: bei meinem Vater, bei mir, in unserer Beziehung. Immer wieder machte ich die Erfahrung, dass sich durch Kinesiologie mein Verständnis für mich und meine Umwelt deutlich erweiterte. Ganz konkret spürte ich, wie auch meine körperlichen Spannungen nachließen und sich meine Lebensqualität verbesserte.
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Für mich war die einzig logische Konsequenz, selbst Kinesiologin (3-in-1 und Touch-for-Health) zu werden, um andere
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Menschen dabei begleiten zu können, wenn sie diese Fülle an positiven Erfahrungen erleben, die mit Kinesiologie möglich wird. Immer habe ich mir eine Arbeit gewünscht, die Sinn macht, weil sie dazu beiträgt, unsere Welt an irgendeiner Stelle wirklich zu verbessern.
Ich kann mein Gefühl kaum beschreiben, wenn ein Klient gestresst zu mir kommt und mit einem Strahlen im Gesicht meine Praxis wieder verlässt. Für mich gibt es nichts Schöneres, als die Kräfte meiner Klienten zu mobilisieren und ihnen zu zeigen, dass sie das Wertvollste sind, was sie haben. Daraus schöpfe ich so unendlich viel Kraft
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und Liebe. Für mich ist mit meiner Arbeit mehr als ein Wunschtraum in Erfüllung gegangen, weil ich meine Berufung zum Beruf machen durfte.
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